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Im Vergleich: Baccarat vs. Black Jack | Frankies Testwelt

Im Vergleich: Baccarat vs. Black Jack

Baccarat und Black Jack gehören neben Poker, Slot-Maschinen und Roulette ohne Frage zu den beliebtesten Casino-Spielen. Das Spielprinzip ist bei beiden ähnlich und relativ schnell lernbar, sodass auch Anfänger bereits nach kürzester Zeit mit etwas Übung die ersten Erfolge sehen. Folgend findet sich ein Überblick über die zwei Trendspiele, deren Spielregeln und Ratschläge für Beginner.

Quelle: Pixabay

 

Baccarat

Beim Baccarat werden so manche zuerst an den womöglich berühmtesten Geheimagenten aller Zeiten denken: James Bond. Dieser konnte bereits in Ian Flemings erstem Bond-Roman Casino Royal mit Coolness und einem echten Pokerface trumpfen und seinen Gegner Le Chiffre in der Baccarat-Variante Chemin de fer schlagen. Tatsächlich verteidigt das Spiel einen ziemlich prestigeträchtigen Ruf, denn es galt lange als Spiel der feinen Herren und gut Betuchten.

Das Spielprinzip von Baccarat ist im Grunde genommen recht simpel. Der Spieler erhält vom Dealer zwei Karten, mit denen er möglichst nah an einen bestimmten Wert – in diesem Fall 9 – gelangen muss. Ein genauer Blick auf die Spielregeln lohnt sich schon allein deshalb, weil den Karten unterschiedliche Werte zugeordnet werden. Während die Karten 2 bis 9 ihren eigenen Wert zählen, stehen die Karte 10 sowie Bube, Dame und König für die Null. Das Ass zählt einen Punkt. Hat der Spieler eine zweistellige Summe auf der Hand (etwa 3 und 9), dann zählt nur die zweite Stelle (in unserem Beispiel 2). Der Einsatz wird einmalig vor dem Beginn der Partie gemacht und kann im weiteren Spielverlauf nicht mehr geändert werden.

 

Black Jack

Black Jack soll es bereits seit über 300 Jahren geben. Seine Popularität soll es vor allem am französischen Hof in der Variante „Vingt-et-un“ (Deutsch: 21) gewonnen haben, der Durchbruch kam allerdings erst im 19. Jahrhundert in Amerika, wo sich das Spiel dank der einfachen Spielweise und dem geringen Aufwand im Handumdrehen verbreitete.

Black Jack und Baccarat sind sich deswegen so ähnlich, weil sie das gleiche Ziel verfolgen: einen bestimmten Zahlenwert erreichen und den Dealer schlagen. Im Fall von Black Jack handelt es sich um die 21, die – anders als beim Baccarat – nicht überschritten werden darf. Der Spieler erhält zwei Karten, kann jedoch weitere fordern. Bei den Werten 2 bis 16 muss er dies sogar tun. Auch beim Black Jack sollte man sich im Vorfeld kurz mit den Werten der einzelnen Karten vertraut machen. Die Karten 2 bis 10 zählen ihren eigenen Wert; Bube, Dame sowie König zählen zehn Punkte. Achtung: Das Ass kann entweder für einen Punkt oder elf Punkte stehen. Der Wert wird festgelegt, sobald der Spieler keine weiteren Karten mehr fordert. Anders als beim Baccarat kann der Spieler seinen Einsatz während der Partei noch verändern, wenn er ein besonders gutes Blatt erhält.

 

Fazit

Während beide Spiele einfachen Regeln folgen und schnell zu erlernen sind, ist Baccarat vor allem für jene Anfänger geeignet, die sich erst noch mit dem Karten-Glücksspiel vertraut machen müssen. Da der Wert überschritten werden darf und der Zahlenwert des Asses von Anfang an feststeht, muss sich der Spieler weniger Gedanken machen und kann einfach sein Glück versuchen. Black Jack hingegen ist für Profis und Geübtere spannend, da es grundsätzlich mehr auf Strategie beruht und sich die gewonnenen Spielfertigkeiten noch ausbauen lassen.