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Warum ich E-Mobility für den größten Betrug von allen halte! | Frankies Testwelt

Warum ich E-Mobility für den größten Betrug von allen halte!

Ja ich habe durchaus einen provokanten Titel gewählt und ich möchte damit auch erzielen das Menschen dies lesen und sich aufregen. Trotzdem habe ich natürlich ein Problem mit E-Mobility. Damit meine ich aber nicht Pedelecs oder E-Roller sondern den Mythos E-Autos. Ich habe mich in den letzten Monaten immer wieder mit diesem Thema beschäftigt und wir haben vieles diskutiert, aber ich bin mittlerweile zu einem komplett neuen, anderen Gedankengang gekommen der mich seit heute beschäftigt und für mich klar macht das das Thema E-Mobility der größte Betrug aller Zeiten ist!

Nehmen wir die Fakten:

Umweltschutz ist wichtig und angebracht. Verbrennungsmotoren werden bis 2040/2045 nicht mehr verkauft werden, in vielen europäischen Städten werden sie sogar verboten, so das man mit seinem alten Fahrzeug dann garnicht mehr in diese Städte hineinfahren darf. Das gilt dann für ALLE Verbrennungsmotoren, also auch Roller. Der CO2 Ausstoß MUSS massiv gesenkt werden, eigentlich wäre es sinnvoll ihn nahezu komplett auf 0 zu reduzieren was aber komplett utopisch ist. Greta Thunberg ist in meinen Augen eine moderne Terroristin, Volksverhetzerin und ein komplett weltfremdes Kleinkind das Gedankengut pflegt, predigt und verbreitet das so praxisorientiert ist wie der verkauf von selbstkühlenden Einweg Icepacks auf einer Eisscholle im Packeis. Niemand stellt in Frage das irgendwo angefangen werden muss die Umwelt zu schützen und der Verkehr ist einer der einfachsten Ansatzpunkte und ich bin absolut dafür etwas zu tun!

Warum ist E-Mobility Betrug?

Die elektronische Fortbewegung ist sicherlich nicht neu und auch kein Ansatz der sonderlich neu wäre. Allerdings ist Elektromobilität auch einer der teuersten Ansätze überhaupt, aber seltsamerweise ausschließlich für den Endverbraucher und die Erzeuger. Es ist davon auszugehen das die Preise für Akkus und die Herstellungsmethoden sowie Abbaumethoden sich verbessern wenn mehr Rohstoffe wie Lithium und/oder Kobalt gebraucht werden. Dadurch werden sich aber die Preise nicht ändern, da auch neue Abbaumethoden Geld kosten, aber Geld das viel Geld einbringen wird, nicht umsonst wird Lithium als weißes Gold gehandelt.

Wo ist nun der Betrug am E-Auto?

Die Frage ist leicht beantwortet. Zum einen wird gezielt von Industrie und Regierung die Schere zwischen Reich und Arm mit Gewalt aufgebogen. Warum? Ganz einfach, das Problem begann bereits mit Abwrackprämien und Co. Vergünstigungen beim Kauf von neuen Autos, da werden erstmal Diejenigen benachteiligt die sich kein Neues Auto leisten können. In der Regel kosten neue Fahrzeuge, selbst sehr billige, in einer halbwegs anständigen Ausstattung wäre aktuell der Dacia Sandero, ein Kleinwagen der kaum Komfort bietet, aber als Neuwagen mit Media System, Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Notrad (Sonderausstattung) kostet 10.000 Euro. Den gibts auch billiger, aber sind wir mal ehrlich wer ist schon mit absoluter Holzklasse ohne Radio, ohne Ersatzrad ohne Klimaanlage zufrieden? Geht aber spart auch nicht unheimlich viel. SInd wir uns also einig 10.000 Euro.

Bei zunehmender Zeitarbeit, derzeit über 1.000.000 Deutsche sind in der Branche beschäftigt, Tendenz stark steigend wird natürlich auch die Kreditsicherheit beeinträchtigt (Zur Anmerkung Zeitarbeiter haben eine praktische Kündigungsfrist von maximal 2 Monaten und deshalb sehr unsichere Kreditnehmer), dazu nehmen wir noch die Billiglöhner die sich eh keinen Neuwagen leisten können und all diejenigen die mindestens 2 Autos brauchen weil 2 Menschen arbeiten gehen müssen um steigende Mieten und Energiekosten zu bezahlen.

Sprich die Abwrackprämien für Diesel und Altautos vor einigen Jahren waren ja immer eine tolle Idee für die Oberschicht und die Mittelschicht, aber diejenigen die zum Beispiel diese Fahrzeuge bauen und brauchen um zur Arbeit zu kommen hatten keinerlei Chance solche Wagen zu kaufen weil sie sich es schlichtweg nicht leisten konnten.

Na wirds langsam langweilig? Der Typ redet ja nur von alten Schinken und nicht davon wo der Betrug E-Auto nun passieren soll. Aber all diese Vorinformationen waren nötig um zu verstehen was nun kommt. Europäische Regierungen wollen zwischen 2030 und 2045 den Verkauf von klassischen Verbrennungsmotoren komplett verbieten und in vielen Städten sogar verbieten Verbrennungsmotoren zu betreiben, wir können dann also auch nicht mehr mit unseren Fahrzeugen in die Städte reinfahren, sprich wir müssen zwangweise auf öffentliche Verkehrsmittel und/oder E-Fahrzeuge umsteigen. ABER, hier kommt meiner Meinung nach der große Betrug…

Elektrofahrzeuge kosten Geld, viel Geld, günstige Elektroautos gibt es meines Wissens nach noch nicht. Mit Preisen zwischen 16.000 und 25.000 Euro bekommen wir derzeit die günstigsten E-Autos die aber in der Praxis kaum tauglich für einen Wocheneinkauf mit 2 Personen wären und außerdem sind das Preise ohne Akku. Wir müssen also entgegen dem günstigsten Benziner der derzeit 7000 Euro kostet (Dacia Sandero Basisausstattung) das dreifache anlegen für einen neuen Mikrowagen, der noch kleiner ist als der Sandero. Wollen wir dann noch eine Batterie dazu haben zahlen wir entweder jeden Monat 60-150 Euro Batteriemiete oder etwa 8000-10.000 Euro mehr um die Batterie zu kaufen. Also der Renault Zoe, in einer annähernd ähnlichen Ausstattung des 10.000 Euro Sandero, kostet mit Batterie 35.000 Euro (Recherschierte Daten zur Artikelerstellung), also 25.000 Euro mehr.

Wir wissen nun das ein Eketroauto nicht sonderlich viel Umweltfreundlicher ist als ein Verbrenner. Erst im Falle von 100% Ökostrom können wir von einem halbwegs umweltfreundlichen Gefährt reden. Mit Batteriemiete kommen wir bei einer Finanzierung auf 6 Jahre auf knappe 406 Euro im Monat für einen Kleinwagen der eine Reichweite von bis zu 380 Kilometern hat. In der Praxis, im Sommer mit Klimaanlage oder im Winter wenn die Batterie unter Stress steht wird es wohl deutlich weniger werden. Die maximale Fahrleistung ist auf 12.500 Kilometern im Jahr begrenzt, fährt man unter 10.000 bekommt man Geld zurück (Batteriemiete), fährt man mehr zahlt man nach. Alternativ kann man auch 80 Euro im Monat sparen wenn man die Batterie für 8.000 Euro kauft und damit 35.000 Euro (Ohne Kredizinsen) für ein 10.000 Euro Auto zahlt.

Ehrlich! Für 25.000 Euro können wir sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel Benzin tanken! Aktuell könnten wir bei einem Kleinwagen mit 8 Litern Verbrauch für diese 25.000 Euro gut und gerne 200.000 Kilometer fahren, bei einer Jahresleistung von 12.500 Kilometern wären wir bei 16 Jahren autofahren ohne finanzielle Mehrleistung, aber nur wenn ich das Elektroauto garnicht fahre.

Gut zugegeben, in der Batteriemiete enthalten sind Zusatzleistungen:

  • 24-Stunden-Pannenhilfe bei Batterieausfall: Sollte der Akku einmal leer sein und kein Ladepunkt in der Nähe, können Sie sich an die Renault-Pannenhilfe wenden. Der Renault ZOE wird dann zum nächsten Ladepunkt im Umkreis von 80 Kilometern geschleppt. 
  • Garantierte Leistungsfähigkeit: Sie erhalten eine neue Batterie, wenn die Leistungsfähigkeit sehr gering ist (unter 75 Prozent der zu Beginn vorhandenen Ladekapazität). 
  • Austausch bei Defekt: Funktioniert die Batterie nicht mehr, tauscht Renault sie aus.

Das finde ich persönlich gut und muss an dieser Stelle fairerweise erwähnt werden, weil diese Leistungen finde ich ein Minimum an Service der aber viele Fragen klärt!

Dennoch ist das Elektroauto eine reine Kostenfalle. 406 Euro für eine 6 Jahresfinanzierung im Monat für einen Stromer gegen 154 Euro für einen Benzier mit gleicher Leistung ist keine Frage des Umweltbewusstseins sondern der Existenz. Ich persönlich verdiene gut, habe ein Einkommen im Mittelschichtsegment, aber ansparen ist bei den aktuellen Kosten für Energie und Miete kaum möglich. Um mir einen entsprechendes E-Fahrzeug leisten zu können bei dem ich, bei meiner Konfiguration, so wie ich ein E-Auto als Neuwagen kaufen würde (Wenn schon Neuwagen dann auch einen mit dem ich mehr als 2 oder 4 Jahre leben kann), 70 Euro Batteriemiete im Monat zahlen würde (Bei einer Kaufbatterie würde ja der Service entfallen) müsste ich insgesamt 13 Jahre sparen. Das bedeutet aktuell das ich mir 2032 einen Neuwagen kaufen könnte aber NUR wenn absolut nichts dazwischen kommt, als mein aktuelles Auto keinesfalls mehr reapriert oder ausgetauscht werden muss, dann dürfen keinerlei größere Anschaffungen wie Waschmaschine, Küche, Kühlschrank, Gefrierschrank, PC, Laptop, Fernseher oder ander teure Dinge kaputt gehen oder angeschafft werden. Selbst dann müsste ich noch (nach aktuellem Stand mindestens 74 Euro im Monat Batteriemiete für diesen Kleinwagen zahlen und zusätzlich natürlich noch den Strom bezahlen um das Fahrzeug zu betanken und Strom wird ja aktuell auch jedes Jahr teurer, derzeit ist davon auszugehen das der Strompreis im kommenden Jahr um 5-6% steigen wird, bei gleicher Steigerung wäre der Strom in 13 Jahren, also 3 Jahre nachdem ich längst ein E-Auto haben müsste um überhaupt weiterhin meinen Job ausüben zu können, würde bei bleibender Preissteigerung von 5% im Jahr eine Tankfüllung für den Wagen den ich mir so lange abgespart habe rund 30 Euro Strom kosten, damit komme ich dann vermutlich dann 250 Kilometer weit, macht einen Kilometerpreis von 19,6 Cent (inkl. Batteriemiete) statt beim gleichen Benziner und gleicher Benzinpreissteigerung 23 Cent aber doppelter bis dreifacher Reichweite je Tankfüllung. Ich spare beim Stromer also vermutlich 4 Cent je Kilometer, zahle dafür aber 25.000 Euro mehr, das bedeutet das ich dieses Auto mehr als 52 Jahre fahren muss um auf 0 rauszukommen, so lange lebe ich ja nichtmal mehr, ich bin heute 40 Jahre alt und wäre mit 105 Jahren erst bei einer 0 Rechnung.

Klar das sind alles schwachsinnige Werte und ich kann nicht davon ausgehen das E-Autos in Massenproduktion so teuer bleiben und auch nicht das Benzin so billig bleibt, vor allem wenn man die Autos nirgends mehr fahren darf, aber sind wir mal ehrlich! Ich kann mir weder heute noch in 5 Jahren ein E-Auto leisten, selbst wenn ich sofort anfange zu sparen, in spätestens 10 Jahren habe ich dann aber ein Problem wenn ich kein E-Auto habe und als Zeitarbeiter muss ich davon ausgehen das ich auch mal Arbeitslos werden kann, in dem Falle kann ich mir dann die Batteriemiete, selbst wenn man mir ein E-Auto schenken würde, nicht mehr leisten, bei einem potentiellen Arbeitslosengeld von knapp über 1300 Euro kann ich keine Batteriemiete, Versicherung und Tankkosten mehr stemmen, aber ohne Auto, in der derzeitigen und voraussichtlich auch zukünftigen Situation des ÖPNV würde ich auch dann keine neue Arbeit mehr finden.

Kurzum der einzige der hier verdient ist die Industrie und das auch noch absolut fett, immerhin müssen ja 64,8 Millionen Fahrzeuge ausgetauscht werden, bei einer Marge von im Schnitt 7,5% und einem Durchschnittspreis von 50.000 Euro je Fahrzeug ist das ein potentieller Gewinn von 243 Milliarden Euro in den kommenden 15 Jahren oder ein potentieller Markt von 16.200 Millionen Euro im Jahr was in ungefähr der kompletten Umsatz der deutschen Möbelindustrie, nicht dem Gewinn sondern dem Umsatz, das wäre der jährliche Reingewinn im Schnitt der Autoindustrie in Deutschland. Das finde ich persönlich schon einen heftigen Betrug.

Unter dem Vorwand des potentiellen Umweltschutzes liegt die Wirkung eines E-Autos derzeit bei 24% gegenüber einem Benziner und 16% Gegenüber einem Diesel günstiger, aber das erst nach 150.000 Kilometern, in meindem Fall also nach ca. 12-15 Jahren, also bei mir potentiell in 25 Jahren, dafür zahle ich dann also das dreifache für einen neues Auto und habe vermutlich laufende Kosten von 200 Euro im Monat für Strom, Versicherung und Batteriemiete anstatt derzeit knapp die hälfte für Sprit und Versicherung. Man bemerkt also schnell wer hier die Verlierer sind… sicherlich ein besseres Gewissen ist eine tolle Sache, ein E-Auto sicherlich durchaus interessant und die Situation wird sich sicherlich in 10 Jahren verbessern, aber aktuell ist sowohl die Klimaersparniss für die Unwelt irrelevant weil in 25 Jahren längst alles zu spät ist, noch ist der finanzielle Mehraufwand Schwachsinnig.

Hier zitiere ich gerne die Firma Carbon Engeneering die mit ihren Anlagen seit 2015 CO2 aus der Luft filtern und in Benzin verwandeln. Die Kosten hierfür würden sich auf 94 Dollar je Tonne CO2 belaufen, aktuell heißt es läge die Effizienz bei 75%. Benötigt wird dafür Wasser und CO2. Bekommen wir also aus einer Tonne CO2 und einer nicht näher bekannten Menge Wasser nur 500 Kilo Benzin wären das knapp 650 Liter Benzin, damit lägen wir bei einem aktuellen Benzinpreis in Deutschland, mit Steuern, von 2,27,- je Liter Benzin, nicht gut, aber das ganze wird bei größeren Dimensionen sicherlich deutlich günstiger. Die Mehrkosten von aktuell ca 70-75 Cent je Liter Benzin würde sich sicherlich auf die 25.000 Euro Mehrkosten locker rechnen, aber dazu müsste man ja investieren und eine neue Industrie aufbauen anstatt einfach die Melkkuh Verbraucher weiter sinnlos zu schröpfen. Klimarettung durch entfernung des zuvor in die Umwelt gebrachten Co2 wäre sinnvoll, aber anstatt dessen pumpen wir massenhaft neues CO2 in die Luft um Batterieen herzustellen die sich CO2 technisch erst in 20-30 Jahren gerechnet haben.

In meinen Augen ist das Betrug, Betrug am Volk, Betrug an der Umwelt und Betrug am eigentlichen System, nur sieht das irgendwie keiner…