Eine schöne Erinnerung – das perfekte Reise-Fotobuch

Auch im digitalen Zeitalter sind Fotos noch immer eine beliebte Möglichkeit, um sich die besten Erinnerungen zu erhalten. Eine besonders schöne Erinnerung ist die Zeit des Urlaubs. Weit weg von zu Hause, dem Alltagsstress entflohen und auf der Suche nach neuen Erlebnissen – der Urlaub kann entspannt, abenteuerlich, abwechslungsreich aber auch alles zusammen sein. Ein Fotobuch ist die ideale Idee, um andere daran teilhaben zu lassen und sich selbst immer wieder daran zu erfreuen.
Für gute Fotos sorgen
Es ist immer empfehlenswert, bereits vor der Reise darüber nachzudenken, ob später möglicherweise aus den Fotos ein Fotobuch entstehen soll. So kann schon während der Reise darauf geachtet werden, die Bilder passend zu machen. Auch die Wahl der passenden Kamera ist wichtig.

Hier geht es vor allem darum, auf die Motive zu achten und darüber nachzudenken, wo sie später im Buch angeordnet werden können. Eine regionale Spezialität auf dem Teller ist ebenso eine tolle Erinnerung wie eine reine Landschaftsaufnahme, die sich später hervorragend als Hintergrund machen wird.
Die Bilder richtig sortieren
Wer zurück von der Reise ist, der hat eine große Aufgabe vor sich. Die Fotos müssen nun erst einmal gesichtet und sortiert werden. Unbrauchbare Aufnahmen werden direkt gelöscht. Bilder, die möglicherweise einen Platz im Fotobuch finden können, werden geordnet.
Hintergrundbilder in einen gesonderten Ordner legen
Kleine Ordner anlegen mit Datum und Sehenswürdigkeit
Einen roten Faden für das Fotobuch festlegen
Chronologische Gliederung bereits vornehmen
Bilder bearbeiten (rote Augen entfernen, zuschneiden)

Bild: Pixabay – CCO Public Domain

Bild: Pixabay – CCO Public Domain

Seitengestaltung – übersichtlich aber detailliert
Besonders schwierig ist die Seitengestaltung bei einem Fotobuch. Natürlich sollen möglichst viele Bilder von der Reise untergebracht werden. Jede Seite kostet jedoch extra. Daher ist es besonders wichtig, hier eine gute Auswahl zu treffen. Die Seiten sollten nicht zu stark überladen werden. Je nach Größe der Bilder sollten nicht mehr als drei Motive auf einer Seite zu sehen sein. Ein Fotobuch kann aufgelockert werden, wenn zwischendrin eine gesamte Seite mit einer besonderen Aufnahme versehen wird.
Tipp: Verschiedene Größen bei den Fotos sorgen für bessere Effekte. Die einzelnen Bilder kommen auf diese Weise hervorragend zur Geltung und die Fotos können mit einer unterschiedlichen Gewichtung belegt werden.
Mit Text das Fotobuch abrunden
Bilder sagen natürlich oft mehr als tausend Worte. Gerade bei einer Reiseerinnerung ist es jedoch von Vorteil, auch mit Text zu arbeiten. Das Fotobuch wird besonders häufig Freunden und Familie gezeigt. Wer im Urlaub nicht dabei war, der möchte natürlich wissen, was auf den Bildern zu sehen ist. Mit Text zu arbeiten heißt nicht, die Seiten mit langen Schriftbereichen zu versehen. Stattdessen reichen teilweise schon kurze Schriftzüge aus.
Überschriften sind für eine gute Struktur eine hervorragende Möglichkeit. Mit wenigen Worten lässt sich sagen, was auf den folgenden Seiten zu sehen ist. Wer möchte, kann auch die eine oder andere Anekdote in das Buch mit einbauen. Was wurde auf der Reise erlebt? Der Text sollte durch ein Feld oder einen Rahmen beschränkt werden. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Schrift auf dem Foto gut zu lesen ist.

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Bild: Pixabay – CCO Public Domain

 

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