Filmtest – Trollhunter

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch einmal einen kleinen Außenseiterfilm vorstellen, der es hierzulande nie zu großem Ruhm, oder vollen Kinosälen geschafft hat, der aber meiner Meinung nach dennoch sehenswert ist. Trollhunter… hört sich erst einmal blöd an, ist vielleicht auch nicht ganz die intelligenteste Ansatzstelle für einen weltweiten Kinoerfolg, dennoch sind Trolle etwas, das uns als Kind vielleicht im ein, oder anderen, Kindermärchen bereits einmal begegnet sein mögen. Trolle sind nach der Legende große, manchmal mehrköpfige Wesen, die vor allem eines sind, dumm, und brutal. Ein troll verfügt zwar nicht über eine große Intelligenz, und ernährt sich von allem was er findet, er ist auch außerordentlich Feindselig, wenn man als Mensch auf ihn trifft. Trolle leben nur im dunkeln, da sie das Tageslicht nicht vertragen. Aber nun genug zum Thema aufklärung über Märchen, und Legenden, und zurück zu dem was geschehen ist…. oder zumindest dem, was der Film uns weißmachen möchte, das geschehen sein soll….

Der Film Trollhunter beginnt bei einem tragischen Unglück, bei dem einige Tiere ums Leben gekommen sind. Ein junges Filmteam, bestehend aus 3 Jugendlichen versucht erst einmal ein bisschen mehr herauszufinden, und sich als Reporter beweisen zu können. Ob die drei eine wirkliche Ausbildung haben, wird leider bis zum Schluss nicht wirklich klar, dennoch versuchen sie der ganzen Sache in einem kleinen norwegischen Dorf auf die Schliche zu kommen. Dabei finden sie heraus, das ein Bär für das ganze verantwortlich sein soll, aber keiner der registrierten Bärenjägerm, die vor Ort sind will den Bären getötet haben. Es soll sich dabei um einen Wilderer handeln, der sich um den Bären gekümmert hat, und ihn erlegt haben soll. Das ganze erscheint den Jugendlichen aber ein wenig weit hergeholt, und so beschließen sie den angeb lichen Wilderer Hans, zu jagen, oder ihm zumindest aufzulauern, und ihn zu befragen.

Ddabei geraten die drei in eine Geschichte hinein, die sie eigentlich nicht wissen sollten, und auch nicht wissen wollen, denn der Wilderer ist Hans, Hans ist Mitglied des TST Norwegen – Troll Sicherheits Team, und ist dafür verantwortlich Trolle, die aus ihrem Revier ausgebüchst sind, und die Gegend unsicher machen, zu erlegen, und ihnen den Gar auszumachen. Mit der zeit finden sie immer mehr darüber hinaus, und Hans scheint nach einer Weile immer gesprächiger zu werden, und erzählt den Jugendlichen immer mehr, was seinem Boss Finn natürlich nicht wirklich gefällt, denn der macht nun Jagd auf die Trolljäger…

FAZIT

Eine teils lustige, einmal etwas andere Geschichte. Action wird genug geboten, und der Film, der ein wenig im Blair Witch Stil gedreht ist, vermittelt einen guten Eindruck von realem Filmmaterial. Er ist allerdings von der Bildqualität sehr gut gestaltet, un auch die Story ist stimmig. Schlussendlich stehen sie ihrem größten Abenteuer gegenüber, einem Bergtroll, knapp 25 Meter groß, grob geschätzt. Ein Actionreiches Filmabenteuer für die ganze familie, solange sie nur Familienmitglieder über 12-16 Jahren hat, meine Empfehlung, sonst gibts zu viele Alpträume. Mir hat Trollhunter jedenfalls viel Spaß gemacht, und ich würde ihn auch auf Bluray kaufen, wenn ich ihn günstig finde, bisher muss die Leih-DVD von Lovefilm.de reichen…

Meine Empfehlung: Anschauen, der Film ist was für kalte Winterabende…

In diesem Sinne…

euer Frank The Tank

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