Filmtest – Real Steel

Im Kino gesehen – Reel Steel

Der Film Real Steel spielt in einer gar nicht allzu fernen Zukunft. Nachdem das Publikum der TV und Sportszene immer mehr an Unterhaltung erwartete, und vor allem immer härter werdende Kämpfe, ist es dazu gekommen, das Roboter den Menschen im Ring abgelöst haben. In harten Kämpfen, die bis zum Ende eines Roboters gehen, bieten diese Roboterboxkämpfe das absolute Non-Plus Ultra für alle verwöhnten Freunde brutaler Kämpfe. Mitten in dieser gar nicht allzu fernen Zukunft gibt es einen Ex-Profiboxer namens Charlie Kenton (Hugh Jackman) der sich mit Zweitklassigen Kämpfen versucht über Wasser zu halten. Meistens klappt das nicht sonderlich gut, und fast immer scheitert er. Die einzige Unterstützung die er noch hat ist die Tochter seines ehemaligen Trainers (Evangeline Lilly).

Mitten in dieses recht bescheidene Leben tritt der Tod seiner Frau. Ja Charlies Frau stirbt, juckt ihn aber eigentlich nicht wirklich, denn immerhin haben sich die beiden seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, und eine Beziehung bestand da sowieso nicht mehr….. trotzdem erbt er etwas….. das Sorgerecht für seinen Sohn. Max Kenton, der Sohn von Charlie ist so ziemlich das letzte was er gebrauchten kann, und aus diesem Grund tritt er auch das Sorgerecht, danke iner guten finanziellen Zuwendung, an die Schwester seiner Frau ab, nur einen einzigen hacken gibt es, er muss den ganzen Sommer auf sein Kind acht geben, da die frisch gebackenen Eltern nochmal alleine in Urlaub wollen.

Super Situation. Der Vater verscherbelt seinen Sohn, und muss trotzdem auf ihn aufpassen. Genau das was Charlie sich immer gewünscht hat. Nicht nur das er eigentlich gar keine Lust auf sein Kind hat, es steht ihm eigentlich auch noch im Weg, und macht ganz schön Ärger. Dennoch wachsen beide nach kurzer Zeit recht eng zusammen, und es ergeben sich ganz neue Wendungen….

Der Trailer verspricht vor allem eins, knallharte Action, und das wird in Real Steel auch wirklich geboten. Vielleicht nicht gerade ausreichend, und nicht lang genug, aber dennoch ausreichend, für einen guten Film. Der leicht emotionale Touch, und die Vater/Sohn Beziehung von Charlie und Max, bringt etwas Tiefe in das geschehen, und locker hier und das den Film ein wenig auf. So ist in der Gesamtkomposition ein recht guter Film entstanden, den man auf keinen Fall verpassen sollte. Real Steel ist nicht gerade der klassiche Familienfilm, aber es lohnt sich auf jeden Fall ihn auch mit der ganzen Familie zu schauen, denn es ist sicherlich für jeden was dabei. Übermäßige Gewalt enthält er nicht, und so ist er meiner Meinung nach auch für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Bei Youtube habe ich einen netten Kommentar auf dieses Trailer gelesen…. „Wolverine der Optimus Prime Trainiert… geil!“ und so ungefähr könnte man das auch sagen. Der film kann durchaus begeistern, die musikalische Untermalung, die Bilder und die Handlung stimmen, auch wenn es nichts neues ist, und diese art der Stories schon recht oft so gebracht wurden, ist der Film absolut genial geworden. Ich würde ihn wieder ansehen, und vor allem auch auf DVD/Bluray kaufen, wenn er rauskommt. Real Steel ist ein echtes Kinoerlebnis.

In diesem Sinne …

euer Frank The Tank

TAGS: Kino, Roboter, Sci-Fi, Science Fiction, Real Steel, Roboterkampf, Kampfroboter

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